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Wenn es im Bild zu wenig Luft gibt, dann schüttet sich der Sand zu schnell ohne interessante
Kompositionen zu bilden. Um die richtige Luftmenge und zugleich die richtige Wirkung
des Bildes zu bekommen, soll man folgende Tätigkeiten durchführen.
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Für die Durchführung der Bildregulierung benötigt man eine Spritze, am besten mit einem
Volumen von 5 ml und eine scharfe Nadel mit 0,5 mm Stärke.
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1.-Man soll das Loch in der seitlicher Wand des Bildes finden.
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2. Man nehme die Spritze mit der eingesetzten Nadel.
Man nimmt ein wenig vom kalten gekochten Wasser und
überprüft ob es keine Luft in der Nadel gibt
(während des Durchstechens des Silikons beugt das der Verstopfung der Nadel vor).
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3. Durch das Loch, die Nadel vorsichtig sondierend, den weichen Silikon,
der die Scheiben verbindet, durchstechen (man muss darauf achten, dass das
Loch von innen nicht vom Sand bedeckt ist).
Danach mit der Spritze zirka 0,5 ml Wasser einsaugen
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4. Die Spritze ablegen. An Stelle des eingesugten Wassers sollte durch die Nadel Luft reinkommen
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5. Man soll durch leichtes Drücken und Lockern der
Bildscheiben mit den Fingern überprüfen, ob der Druck
im Bild mit dem Außendruck ausgeglichen ist.
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6. Wenn wir feststellen, dass die Luftmenge richtig ist, ziehen wir die
Nadel heraus, stellen das Bild in der Anfangsposition und schütten es paar mal.
>>Schau dir an- über die richtige Wirkung
. Wenn es immer noch zu wenig Luft gibt, wiederholen wir die Tätigkeiten ab Punkt 2.
Wenn sich ergibt, dass es zu viel Luft gibt, dann übergehen wir zu: Wenn es zu viel Luft gibt
>>Wenn es zu viel Luft gibt .
Bei richtiger Luftanpassung können wir überraschende Effekte erreichen.
>>Schau dir die Effekte an!
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